SLEGAR CONTROL SYSTEM

SLEGAR

 

Das SLEGAR CONTROL SYSTEM,

 

wird inzwischen von vielen Skiteams und Skivereinen Weltweit benutzt, um z.B. bei Rennen die Langlaufski optimal pflegen und präparieren zu können. Dieses Gerät misst all die Parameter, die für eine maximale Leistung wichtig sind u.a. die Steifigkeit vom Ski und die optimale Länge der Steigzone.

 

Mit diesem Gerät in unserem Geschäft ist es nun möglich sämtliche Messungen durchzuführen. Wir vermessen Langlaufskis, welche perfekt auf Sie zugeschnitten sind. Der Papiertest ist bei uns Vergangenheit!

 

  • Messung des optimalen Gewichts
  • Messung der Steigzone (nur für Classic Ski)
  • Messung der Härte des Skis
  • Für die Messung mit Klister
  • Für die Messung mit Hartwachse
  • Spannungsmessung, resp. Restspannungsmessung ihres alten Skis

Fühlen Sie sich wie ein Profi

 

Classic Skis

Beim Abdruck ermöglicht die Steigzone des skis die Haftreibung, die für die Beschleunigung in Fahrtrichtung nötig ist: Die Vorspannung des Skis wird reduziert, die Restspannung lässt das Greifen der Steigzone im Schnee zu.

 

Skating Skis

Skating Ski sind kürzer und steifer. Sie haben verstärkte Seitenwangen und eine andere Biegelinie. Weiters zeichnen sie sich durch erhöhte Torsionssteifigkeit und schnellere Energierückführung aus.Torsionssteifigkeit und Spannung sind vorallem bei harten Bedingungen von grosser Bedeutung. Sie ermöglichen eine optimale Druckverteilung bei Belastung des Skis.

 

 

Skispannung

Auswirkungen der Skispannung

Beim klassischen Laufen führt ein zu steifer Ski dazu, dass die Steighilfezonen nicht auf den Schnee gedrückt werden können und man damit beim Abstoßen zurückrutscht.

Ein mangelhafter Abdruck kann zum Wegrutschen (nach hinten) des Skis führen; die Fachliteratur berichtet - neben der Problematik eines erhöhten Kraftaufwandes - von der Gefahr einer Überstreckung des Beines. Dies kann zu Zerrungen im Oberschenkel und zu Überlastungserscheinungen im Bereich des unteren Rückenmuskels führen, aber auch Verletzungen des Knie-Bandapparates sind denkbar.

Ein zu weicher Ski hat schlechte Gleiteigenschaften, weil die Zonen der Steighilfen zumindest teilweise auf dem Schnee aufliegen und dadurch als Bremse wirken. Beim Skaten ist eine exakte Skiführung erst durch die korrekte Skispannung möglich: ein zu weicher Ski läuft schlecht geradeaus, ein zu steifer Ski lässt sich kaum drehen.

Ein zu weicher Skatingski hat insbesondere bei weicher Spur sehr schlechte Gleiteigenschaften.

Härtegrade

Die Hersteller bieten ihre Skimodelle häufig in verschiedenen Härtegraden an. Diese Härtegrade sind dann beispielsweise durch Begriffe wie "soft", "medium" oder "stiff "auf dem Ski angegeben. Teilweise finden sich auch Gewichtsklassen, beispielsweise "61-70 kg".

Die Härtegrade bieten die Möglichkeit einer Vorauswahl. Aber: Auch innerhalb der Härtegrade gibt es unterschiedliche Skispannungen, so dass man auf das oben beschriebene Verfahren nicht verzichten sollte (es sei denn, der Fachhändler verfügt über ein spezielles Messgerät, in unserem Falle das Slegar Controllsystem).
Ein sportlicher Läufer kann auch mit einem steiferen Klassikski zurechtkommen. Durch die Dynamik des Beinabstoßes drückt er auch einen Ski auf den Schnee durch, der vielleicht nach dem beschriebenen Test der Skispannung zu steif ist, oder für den er gewichtsmäßig zu leicht ist. Er kann damit aber im Flachen und in den Abfahrten das gute Gleiten genießen.

 

Steighilfen

Die im klassischen Bereich vorzusehenden Steighilfen sind erforderlich, um einerseits einen dynamischen Abstoß in der Ebene zu ermöglichen und andererseits am Anstieg ein Zurückrutschen der parallel geführten Ski zu verhindern.

Diese Steighilfen werden entweder als spezielles Wachs vom Läufer aufgetragen oder bereits vom Hersteller in mechanischer Form (Schuppen-Ski) in die Lauffläche des dann als Nowax-Ski bezeichneten Skis eingearbeitet.

Nowax-Ski / Schuppenski

Der Begriff stammt noch aus einer Zeit um das Jahr 1980. Den Neulingen dieses Sports sollte der Schrecken vor dem Präparieren mit Haftwachs genommen werden. Die Entwicklung der Schuppenski war damals wegbereitend für den Langlauf als Breitensport.

Wie schon ausgeführt handelt es sich um Ski, die mit einer meist mechanischen Steighilfe (Schuppen oder sogenannten Micro-Schuppen) versehen wurden. Diese Schuppen drücken sich beim Abdruck in den Schnee und verhindern dadurch das Wegrutschen nach hinten sehr effektiv.

Das nicht ganz unkomplizierte Auftragen von Steigwachsen - wie beim klassischen Langlaufski - entfällt. Dennoch muss der Ski auf den Laufflächen, also vor und hinter der Steigzone, behandelt werden. Hierzu bietet die Industrie flüssige Wachse an, die für verschiedene Einsatzbedingungen geeignet sind und aufgesprüht oder mit einem Schwamm aufgetragen werden.

Ein Minimum an Pflege sollten Sie Ihren Skiern immer zukommen lassen, um durch gut gleitende und steigende Ski diesen Sport so richtig genießen zu können. Darüber hinaus verlängern Sie die "Lebenszeit" Ihres Sportgeräts durch die Pflege deutlich.

Hinweis: Im Bereich um 0°C können diese Nowax-Ski sogar noch im Weltcup zum Einsatz kommen, bei eisigen Pistenverhältnissen gibt es allerdings prinzipbedingte Probleme, hier sind die Wachsski (klassischer Langlaufski) ganz klar im Vorteil.

 

 

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